Einfache Handhabung
Chronik anlegen, Inhalte hochladen, teilen. Ohne technisches Vorwissen.
Für Vereine, Dörfer und Gemeinden
Eine Festschrift ist irgendwann fertig. Ihre Chronik lebt weiter: heute angelegt, jederzeit ergänzt, beim Jubiläum auf der Leinwand und als Heft für alle, die lieber blättern als wischen.
Multichronik
Jede Abteilung, jeder Verein im Dorf, jeder Ortsteil wird ein eigener Bereich: mit eigener Adresse, eigenen Redakteuren und eigenem Sponsorenbanner. Zusammen ergibt sich die ganze Geschichte, und ein Filter zeigt auf Wunsch nur einen Bereich.
Warum eine Chronik
Gemeinschaften sind mehr als Organisationen. Sie sind Orte des Miteinanders, geprägt durch gemeinsame Werte, Traditionen und Ziele. Jede Gemeinde, jeder Verein und jede Institution hat eine einzigartige Geschichte.
Mit der Verein-Chronik stellen wir eine sichere und einfach bedienbare Plattform bereit, die speziell für Vereine, Kirchen, Städte und Dörfer entwickelt wurde. Von den Gründungstagen bis zu aktuellen Erfolgen lassen sich Meilensteine archivieren, teilen und erlebbar machen.
Chronik anlegen, Inhalte hochladen, teilen. Ohne technisches Vorwissen.
Ihre Geschichte digital sichern und für kommende Generationen bewahren.
Jederzeit Neues ergänzen und automatische Bilderschauen starten.
Wir kümmern uns um Updates, Sicherheit und Backups. Sie sich um die Inhalte.
Anwendungsbeispiele
Ein Sportverein mit fünf Abteilungen, ein Musikverein mit Jugendkapelle, ein Dorf mit zwölf Vereinen: Die Chronik teilt sich in Bereiche, und jeder Bereich schreibt seine eigene Geschichte.

Jede Abteilung schreibt ihre eigene Geschichte, alles in einer Chronik: Aufstiege, Meisterschaften, das Vereinsheim, die Jugend.

Konzerte, Dirigenten, Wertungsspiele. Und alte Tonaufnahmen, die endlich wieder zu hören sind.

Fahrzeuge, Gerätehäuser, große Einsätze und die Kameradschaft dahinter. Für die Jugendfeuerwehr von morgen.

Pfarrer, Glocken, Renovierungen, Gemeindefeste. Die Geschichte einer Gemeinde über Generationen.

Die Multichronik für den ganzen Ort: alle Vereine als eigene Bereiche, eine gemeinsame Geschichte.

Ortsteile als eigene Bereiche, Stadtjubiläum mit Präsentation im Foyer, Partnerstädte in ihrer Sprache.

Narrenzünfte, Schützen, Heimat- und Geschichtsvereine: Bräuche und Umzüge, festgehalten mit Bild und Ton.

Ruder-, Schach- und Tanzclubs, Chöre, Schulen, Partnerschaftsvereine, Stiftungen: Wo es eine Geschichte gibt, passt die Chronik.
Einfach fragen →Festschrift oder Chronik
Eine Festschrift braucht Monate, einen Redaktionsschluss und eine Druckerei. Danach steht sie im Schrank, und jeder Fehler bleibt für immer drin. Die digitale Chronik dreht das um.
Und die Festschrift zum Jubiläum? Die gibt es trotzdem. Sie entsteht aus der Chronik, mit Deckblatt und Seitenplan. So geht das Heft zum Selbstdruck →
Der Fahrplan
Der schwerste Schritt ist die leere Seite. Deshalb steht am Anfang kein weißes Blatt, sondern ein Gerüst aus allen Jahren und allen Vorständen. Damit ist vom ersten Tag an etwas zu sehen, und jede Erinnerung hat ihren Platz.
Ein Gespräch, gern auch abends. Wir legen Ihre Chronik an: Name, Vereinsfarbe, Logo und die Bereiche, etwa Abteilungen, Sparten oder Ortsteile.
Alle Jahre von der Gründung bis heute und alle Vorstände mit Namen und Amtszeit. Noch ohne Bilder und Text, aber lückenlos. Der erste Inhalt ist da.
Redakteure für die Abteilungen, Sammler für Mitglieder und Ehemalige, die Fotos und Erinnerungen beitragen. Wer was darf, legen Sie fest.
Einsprechen, eine Seite der alten Festschrift abfotografieren oder tippen. Die KI schlägt Jahr und Bereich vor, Sie prüfen und geben frei.
Erst im kleinen Kreis mit Zugangswort, später für alle. Oder gleich bei der nächsten Versammlung als Bilderschau.
Und danach? Jede Woche ein Stück mehr. Liegen schon alte Chroniken, Festschriften oder Fotoalben im Schrank, holen wir sie im nächsten Schritt dazu.
Alte Chroniken digitalisierenFunktionen
Gebaut für Ehrenamtliche: Was oft gebraucht wird, geht mit einem Klick. Was selten gebraucht wird, erklärt ein kurzer Rundgang.
Jahr für Jahr, senkrecht zum Durchscrollen oder waagerecht zum Wischen. Jeder Beitrag zum Aufklappen, mit Bildern, Galerie und dem eigenen Link.
Der Text entsteht schon beim Sprechen, auch zehn Minuten am Stück. Die KI ordnet Jahr und Bereich zu.
Keine Namen, keine Zahlen, keine Zitate, die nicht in der Quelle stehen. Ist sie sich beim Jahr nicht sicher, fragt sie nach. Online geht nur, was freigegeben ist.
Win-win
Lokale Unternehmen sind oft selbst Teil der Vereinsgeschichte. In der Chronik werden sie dort sichtbar, wo ihr Beitrag hingehört, und der Verein refinanziert damit seine Chronik ganz oder teilweise.
Sichtbarkeit mit Geschichte statt Bandenwerbung: am passenden Beitrag, im passenden Bereich, zum passenden Zeitraum. Dazu Geschichten für die eigenen Kanäle, statt nur über Produkte zu sprechen.
Ein neues Angebot für Sponsoren, das sich jedes Jahr erneuern lässt. Die Chronik finanziert sich mit, statt nur Geld zu kosten.
Die Chronik bleibt gepflegt und frei zugänglich, für Mitglieder, Ehemalige und das ganze Dorf.
Ertrag mit dem Planer rechnen So funktioniert das Sponsoring
Fest und Druck
Eine Bilderschau für jedes Fest, ohne Vorbereitung. Und ein Heft für alle, die nicht im Internet sind.
Fernseher im Vereinsheim, Beamer im Festzelt, Bildschirm im Rathausfoyer: Die Präsentation hat eine eigene Adresse. Aufrufen, Vollbild, fertig. Kein USB-Stick, keine Folien, keine Nachtschicht vor dem Jubiläum.
Gezeigt wird nur, was auch öffentlich ist. Die Adresse einer Präsentation öffnet keinen Zugang zu Entwürfen.
Mehr zur Präsentation beim JubiläumNicht jedes Mitglied ist online, und manche Geschichte gehört in die Hand. Die Chronik macht daraus ein Heft im A4-Format, als PDF für den Bürodrucker, den Copyshop oder eine Online-Druckerei.
Über uns
Die Verein-Chronik ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern in einem Verein, der 175 wurde. Was dort aus einem echten Bedarf gebaut wurde, nutzen heute auch andere Vereine und Dörfer.
Die SG Schorndorf 1846 feierte ihr 175-jähriges Bestehen. Die Frage im Verein: Wie bewahrt man so viel Geschichte, dass sie nach dem Fest nicht im Schrank verschwindet, und wie kommen die Erinnerungen der Älteren dazu, solange sie noch erzählt werden können?
Statt nur einer Festschrift entstand eine digitale Chronik: jede Abteilung mit eigenem Bereich, Bilderschau beim Fest, ein Heft zum Selbstdrucken. Gebaut für Ehrenamtliche, nicht für IT-Profis.
Was für einen Verein gebaut wurde, nutzen nun auch andere Vereine und Dörfer. Jede Rückmeldung fließt zurück in die Chronik.
Weiterlesen
Häufige Fragen
Nein. Wer eine Nachricht in WhatsApp schreiben kann, kann einen Beitrag anlegen. Einsprechen geht mit einem Knopf, das Foto einer alten Seite mit dem Handy. Eingebaute Rundgänge erklären jede Seite der Verwaltung, passend zur eigenen Rolle.
Gerade dann. Wir beginnen mit einem Gerüst aus allen Jahren seit der Gründung und allen Vorständen mit Namen und Amtszeit. Damit ist vom ersten Tag an etwas zu sehen, und jede Erinnerung, die später auftaucht, hat schon ihren Platz.
Sie ändern ihn, und eine Minute später ist er weg. Kein Nachdruck, kein Beiblatt. Jede Änderung wird protokolliert, damit nachvollziehbar bleibt, wer wann was korrigiert hat.
Nein. Eine Lizenz gilt für die ganze Chronik mit allen Bereichen, ob Abteilungen, Vereine im Dorf oder Ortsteile. Es gibt keine Unterlizenzen, und ein neuer Bereich kostet keine weitere Lizenz.
So viele, wie Sie möchten. Sammler tragen Fotos und Erinnerungen bei, alles bleibt intern, bis es jemand übernimmt. Redakteure schreiben für ihre Abteilung oder ihren Ortsteil. Verwalter prüfen und geben frei. Online geht nur, was freigegeben ist.
Kontakt
Ob das Jubiläum schon in Sicht ist oder Sie einfach die Geschichte sichern wollen, solange die Zeitzeugen noch erzählen können: Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Was Sie mitbringen können
Nichts davon ist Pflicht. Anfangen können Sie auch mit einer leeren Kiste.