Fragen
Was Vorstände uns fragen.
Die häufigsten Fragen rund um die Chronik. Ihre ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Häufige Fragen
Was Vorstände uns fragen.
Brauchen wir dafür Technikkenntnisse?
Nein. Wer eine Nachricht in WhatsApp schreiben kann, kann einen Beitrag anlegen. Einsprechen geht mit einem Knopf, das Foto einer alten Seite mit dem Handy. Eingebaute Rundgänge erklären jede Seite der Verwaltung, passend zur eigenen Rolle.
Wir haben noch gar nichts. Lohnt sich das trotzdem?
Gerade dann. Wir beginnen mit einem Gerüst aus allen Jahren seit der Gründung und allen Vorständen mit Namen und Amtszeit. Damit ist vom ersten Tag an etwas zu sehen, und jede Erinnerung, die später auftaucht, hat schon ihren Platz.
Was passiert, wenn sich ein Fehler einschleicht?
Sie ändern ihn, und eine Minute später ist er weg. Kein Nachdruck, kein Beiblatt. Jede Änderung wird protokolliert, damit nachvollziehbar bleibt, wer wann was korrigiert hat.
Brauchen wir für jede Abteilung oder jeden Verein eine eigene Lizenz?
Nein. Eine Lizenz gilt für die ganze Chronik mit allen Bereichen, ob Abteilungen, Vereine im Dorf oder Ortsteile. Es gibt keine Unterlizenzen, und ein neuer Bereich kostet keine weitere Lizenz.
Wer kann mitschreiben?
So viele, wie Sie möchten. Sammler tragen Fotos und Erinnerungen bei, alles bleibt intern, bis es jemand übernimmt. Redakteure schreiben für ihre Abteilung oder ihren Ortsteil. Verwalter prüfen und geben frei. Online geht nur, was freigegeben ist.
Was ist mit Mitgliedern, die nicht online sind?
Für sie gibt es das Heft zum Selbstdruck: ein PDF im A4-Format mit Deckblatt, Seitenzahlen und Ihrer Vereinsfarbe. Ausdrucken im Büro, im Copyshop oder bei einer Online-Druckerei. Und beim nächsten Fest läuft die Chronik ohnehin auf der Leinwand.
Ist die Chronik für alle im Internet sichtbar?
Das entscheiden Sie. Im Aufbau sieht niemand etwas, mit Zugangswort nur, wer es kennt, und öffentlich alle. Auch öffentlich bleibt die Chronik aus Suchmaschinen und KI-Trainingsdaten heraus, solange Sie das nicht ausdrücklich ändern. Geteilte Links zeigen in WhatsApp und Co. trotzdem eine Vorschau.
Schreibt die KI unsere Geschichte um?
Nein. Sie macht aus Gesprochenem oder Fotografiertem einen ordentlichen Text, schlägt Jahr und Bereich vor und erfindet dabei nichts: keine Namen, keine Zahlen, keine Zitate, die nicht in der Quelle stehen. Jeder Beitrag landet zuerst als Entwurf bei Ihnen.
Wir haben eine alte Festschrift. Was machen wir damit?
Einzelne Seiten fotografieren Sie mit dem Handy, die Chronik liest den Text. Für ganze Bücher, Alben und große Zeitungsseiten empfehlen wir einen A3-Tischscanner, auf Wunsch auch als Leihgerät von uns.
Können wir trotzdem eine gedruckte Festschrift machen?
Ja, aus der Chronik heraus. Deckblatt, Seitenplan und Layout stellen Sie in der Druckfassung zusammen. Das PDF passt für Bürodrucker und Online-Druckereien. Für Offsetdruck mit Anschnitt braucht die Druckerei noch eine Vorstufe.
Wo läuft die KI, und wo liegen die Daten?
Die KI-Dienste laufen bei einem Anbieter in Deutschland, wir nutzen keine US-Hyperscaler. Datenort, Zugriff und Löschung regelt im Einzelnen der Auftragsverarbeitungsvertrag, den Sie mit uns schließen.
Gehören die Inhalte uns?
Ja. Eine Sicherung mit allen Texten, Bildern und Medien laden Sie jederzeit als ZIP herunter. Updates, Sicherheit und Backups übernehmen wir.
Kontakt
Erzählen Sie uns von Ihrer Gemeinschaft.
Ob das Jubiläum schon in Sicht ist oder Sie einfach die Geschichte sichern wollen, solange die Zeitzeugen noch erzählen können: Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Was Sie mitbringen können
- Gründungsjahr und eine Liste der Vorsitzenden
- Alte Festschriften, Protokollbücher, Zeitungsausschnitte
- Fotoalben oder eine Kiste mit Bildern
- Menschen, die erzählen können
Nichts davon ist Pflicht. Anfangen können Sie auch mit einer leeren Kiste.